HANS GEORG NENNING  

Ausklang-  Inhalt

Sieben Frauen verschanzen sich in einer Burgruine. Versprengte Soldaten belagern sie. Es gibt weder Pflanzen noch Tiere. Selbst Wasser ist in der zerstörten Landschaft nicht mehr zu finden. Die Zivilisation ist im Sand versunken. Die einzige Nahrungsquelle sind die am Leben gebliebenen Menschen. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig als einander zu jagen.

Der junge Andreas rennt in die Falle der Frauen. Die Horde umstellt den im Netz hängenden Jüngling.

Therese, Hope und Carmen riskieren einen tollkühnen Ausfall. Einer der Soldaten wird getötet, die anderen werden zunächst zum Rückzug gezwungen.

Die Kriegerinnen kehren mit ihrer Beute in die Festung zurück. Der Junge soll sofort geschlachtet werden, aber Therese erwirkt einen Aufschub.

Die drei Frauen haben das defensive Leben innerhalb der Burg satt. Sie fliehen gemeinsam mit Andreas, um zu den Ruinen einer einstigen Metropole zu marschieren, in der sie grosse Mengen Wasser und Essen vermuten.

Der Auftakt zu einem atemraubenden Totentanz beginnt. Er endet in der Hölle.

Das letzte Kapitel dieses apokalyptischen Thrillers ist Science Fiction pur. Ein ausserirdisches Raumschiff materialisiert aus dem Nicht-Raum in den Erdorbit. An Bord sind fremdartig ausehende Lebensformen, technisch wie mental hoch entwickelt.